Mehr als 800 Wanderer aus ganz Oberösterreich und darüber hinaus genossen am 13. August den Landes-Nordic-Walking-Wandertag in Freistadt. Vom Messegelände aus ging es hinauf nach St. Peter und dann durch die wunderschöne mühlviertler Landschaft wieder zurück zum Ausgangspunkt.


Traumhaftes Sommerwetter ließ schon bei der Ankunft Freude aufkommen. Beim Anstieg nach St. Peter – da waren rund 200 Höhenmeter zu überwinden – wussten viele den als Wegzehrung mitgegebenen Apfel zu schätzen. Über lange Strecken ging es aber durch schattige Waldlandschaft. In St. Peter besuchten viele die wunderschöne Kirche und den durch seine besondere Akustik bekannten Karner. Und dann ging es zur Labestelle, wo man bei großem Speisen- und Getränkeangebot wieder richtig Kräfte sammeln konnte.

 


Quelle: Mühlviertel TV

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Und dann gab es noch eine besondere Überraschung: Birgit Gerstorfer, die Landesvorsitzende der SPÖ begrüßte persönlich die vielen Wanderer und stand gerne für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Da aber viele Wander- und Ortsgruppen ein gemeinsames Foto mit ihr haben wollten, wurde die Zeit dann rasch knapp.


Für Schmunzeln und Staunen sorgte dann auch noch das historische alte Zeughaus der Feuerwehr mit seltsam anmutenden Geräten zur Brandbekämpfung in vergangenen Zeiten.

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Nun ging es gemütlich weiter, vor allem durch Wald. Bald teilte sich die Strecke, die kürzere Variante führte wieder zurück nach Freistadt. Die längere ging hinab ins Thurytal und dann weiter entlang der Feldaist. Im teilweise wieder hergestellten zweiten Thuryhammer gab es nochmal eine Labestation mit vorwiegend Getränke. Die Thuryhämmer – große, wasserbetriebene Schmieden – bildeten bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts eine Art Industriegebiet.

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Wieder im Festzelt gab es den gemütlichen Abschluss. Nicht so Wanderfitte hatten die dritte Variante, eine Stadtführung in Freistadt gewählt und erzählten begeistert davon. Und viele dachten sich, sowas mach ich auch bald einmal.

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Unter der Regie von Birgit Gerstorfer und Landespräsident Heinz Hillinger wurden nun besondere Teilnehmerinnen und Teilnehmer geehrt. Da war die größte Gruppe, die Ortsgruppe Linz-Froschberg mit 45 Teilnehmern, die am weitesten angereiste Ortsgruppe Helpfau-Uttendorf, die 157 kmm auf sich genommen hatte und der am weitesten angereiste Teilnehmer Gerhard Mayr aus Gosau, der immerhin 166 km zurückgelegt hatte.

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Für viel Begeisterung sorgte der älteste Teilnehmer, Alois Obernberger von der Ortsgruppe Steyregg, der trotz seiner 91 Jahre eine erstaunliche Fitness auch auf der Bühne bewies. Nur wenige Tage jünger war die älteste Teilnehmerin Leopoldine Hummelbrunner von der Ortsgruppe Gunskirchen.

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Über den ersten Preis bei der Tombola, einen Reisegutschein von SeniorenReisen, durfte sich Elisabeth Lang von der Ortsgruppe Froschberg freuen. Freudestrahlend stellte sie sich mit den beiden Ziehungsglücksengerln, den elfjährigen Zwillingen Leonie und Emilie aus Schleißheim – sie waren übrigens die jüngsten Teilnehmerinnen - den Fotografen.

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