Die leidige Diskussion um die Verteilung oder besser die Unterbringung der immer mehr werdenden Flüchtlinge nervt die Menschen.

Jeder weiß, dass etwas getan werden muss, aber keiner weiß wirklich, was gut und richtig ist. Die Landesfürsten wehren sich gegen fixe Quoten, die Bezirke und Gemeinden ebenso. Schließlich versucht man, das Problem auf EU-Ebene zu verlagern. Aber auch das funktioniert nicht. Inzwischen bringt Österreich einen Teil seiner Flüchtlinge in der Slowakei unter, und bezahlt für deren Unterbringung auch noch. Eines ist in der ganzen Problematik jedoch das Grundübel: Es sind die Schlepper, die eine Stange Geld verdienen und die Menschen mit Versprechungen in ein ungewisses Schicksal führen. Diesen Verbrechern gehört die Geschäftsgrundlage entzogen. Das kann nur so gehen, dass die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer zwar gerettet werden, aber postwendend in den Ausgangshafen zurück gebracht werden. Kaum jemand wird dann noch sein Vermögen und sein Leben in die Hände dieser skrupellosen Schlepper legen, meint ihr Giri.

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