Kaum ist die Steuerreform mehr oder weniger unter Dach und Fach träumen schon wieder einige konservative Politiker, allen voran Finanzminister Schelling, von weiteren Reformschritten.

Allen voran nennt er unter anderem auch wieder einmal unser Pensionssystem. Nachdenken sollte man, so meint er, ob nicht die jährlichen Erhöhungen etwas geringer ausfallen könnten. Alleine schon die Pensionserhöhungen nach der Inflationsrate verursachen einen Kaufkraftverlust, da diese nach der Bruttopension berechnet werden, die notwendigen Einkäufe der Pensis aber nach dem was netto übrig bleibt, zu erledigen sind. Also, mit jeder Pensionserhöhung bleibt etwas weniger für den privaten Konsum. Dazu ist zu sagen: „Die Pension ist kein Geschenk des Staates, sondern die Gegenleistung für die Lebensleistung von Menschen, die ein Leben lang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben!“ meint Karl Blecha und das meint auch ihr Giri.

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