Groß ist die Aufregung bei einigen Funktionärinnen der SPÖ, weil nicht die Quotenfrau Ablinger das frei gewordene Mandat im Nationalrat bekommen hat. Statt deren wurde der nach der Liste nächstgereihte Walter Schopf dorthin entsandt. So sieht es auch die Nationalratswahlordnung vor. Mir ist nicht erklärlich, warum die Entrüstung nicht schon innerparteilich bei der Listenerstellung entbrannt ist. Denn damals wurden die Weichen für jeweilige Nachbesetzungen gestellt. Aber ich glaube ohnehin, dass die Wählerinnen (ohne Binnen-I) ihre Wahlentscheidung nicht davon abhängig machen wer in den Nationalrat nachfolgt, sondern allein davon, was in diesem Gremium umgesetzt oder nicht umgesetzt wird. Damit hindert ein derartiges sinnloses Geplänkel in dem es nur um persönliche Befindlichkeiten geht, jedenfalls eine konstruktive politische Arbeit, meint ihr Giri.

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