Seniorenvertreter, Seniorenrat und Bundesregierung rühmen sich, dass wieder einmal die Inflation für die Pensionisten im nächsten Jahr voll abgegolten wird. Was bleibt jedoch wirklich? Zieht man von dieser „vollen“ Abgeltung Lohnsteuer und Sozialversicherung ab, so kommt es mit jeder derartigen Pensionserhöhung zu einem Kaufkraftverlust in nicht unbeträchtlicher Höhe. Um tatsächlich die Kaufkraft zu erhalten, müsste z. B. bei einer Inflation von zwei Prozent die Bruttopension um 3,5% erhöht werden (Nachrechnen erlaubt). Und das schon bei der geringsten Progressionsstufe. Die gegenseitigen Lobhudeleien können sich somit die Seniorenvertreter und die Mitglieder der Regierungsparteien sparen, meint ihr Giri.

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