Nachdem die Pensionen in jüngster Vergangenheit zweimal wesentlich unter der Inflationsrate erhöht wurden, ist es zu einem nicht unbeachtlichen Kaufkraftverlust für die Betroffenen gekommen. Zu bedenken ist, dass von diesen Bruttoerhöhungen noch Sozialversicherung und von jedem Steuerpflichtigen ja auch die Lohnsteuer eingehoben wird. Laut Brutto/Nettorechner des Finanzministeriums bleiben so z. B. bei einer zweiprozentigen Erhöhung des Bruttopension netto lediglich ca. 1,4% in der untersten Steuerstufe. Also bei einer ganz normalen Pensionserhöhung im Ausmaß der Inflationsrate kommt es zu einem nachhaltigen Kaufkraftverlust. Unsere Vertreter im Seniorenrat müssten sich somit um eine Nettoanpassung in Höhe der Inflation bemühen, denn eine Bruttoanpassung ist kein besonderer Erfolg, meint ihr Giri.

Back to top

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr über Cookies und über den Schutz Ihrer Daten beim Besuch dieser Webseite erfahren Sie, wenn Sie auf "Datenschutzerklärung" klicken.
Datenschutzerklärung Ok