Wieder einmal ist es gelungen, das Vertrauen der jüngeren Generation in unser Pensionssystem ordentlich zu erschüttern. Das ewige Gejammere um die Finanzierbarkeit bringt nur Vorteile für die Privatversicherer. Jene, die es sich leisten können, „sorgen selbst vor“. Übrig bleiben die am unteren Ende der Fahnenstange. Also jene, deren Einkommen eine zusätzliche Vorsorge nicht ermöglicht. Den Pensionsexperten ist es zudem gelungen, die Regierenden zu überzeugen, höhere Abschläge für einen Pensionsantritt vor dem gesetzlichen Pensionsantritt und höhere Zuschläge für eine spätere Pensionierung festzuschreiben. Das nützt Rechtsanwälten, Richtern, Notaren, Amtsräten und anderen die geschützt in warmen Stuben ihre Arbeit machen können. Aber dazu gehören ja auch diese sogenannten Experten, oder irre ich mich da? Höchste Zeit auf derartige „Einsagungen“ zu verzichten, meint ihr Giri.

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