bucher margit lashofersMargit Lashofers Hobby ist das Schreiben. Seit 2007 schreibt sie für verschiedene Zeitungen Texte und Gedanken, die das Leben betreffen. 2009 kam ihr erstes Werk im Eigenverlag heraus: „Texte und Gedanken für die Seele“ und 2011 folgte „Aus dem Leben, für das Leben“. Neuerscheinung Dezember 2014: „Es gibt immer einen Weg“.

Alle drei Bücher enthalten Texte und Gedanken über das Leben, wie über die Freude, die Zufriedenheit oder über Freunde und über die Natur. Ergänzt werden die Texte durch schöne Fotos und Sprüche. Im zweiten und dritten Buch sind auch Mundartgedichte enthalten.

Preis:
Texte und Gedanken für die Seele: 12 Euro, Taschenbuch.
Aus dem Leben, für das Leben: 19 Euro.
Es gibt immer einen Weg: 19 Euro.

Erhältlich bei der Autorin:
0676/5853446, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

derwintertutdenfischengutEin Roman von Anna Weidenholzer. Was haben Miranda July, Markus Werner und Wilhelm Genazino gemeinsam? Lesen Sie dieses Buch und Sie wissen es.
Maria hat Zeit. So sitzt sie tagsüber oft auf einer Bank am Platz vor der Kirche, beobachtet das Treiben dort, ein Kommen und Gehen, Leute, die Ziele haben und wenig Zeit. Die arbeitslose Textilfachverkäuferin kennt sich mit Stoffen aus, weiß, was zueinander passt, was Schwächen kaschiert und Vorzüge betont. In ihrem Fall ist das schwieriger: Welcher Vorzug macht ihr Alter vergessen für einen Markt, der sie nicht braucht? Alt ist sie nicht, sie steht mitten im Leben, vielleicht nur nicht mit beiden Beinen. Aber ihr Leben läuft trotzdem rückwärts. Otto, der sein Leben im Gemüsefach lässt, Walter, den Elvis-Imitator von der traurigen Gestalt, der sie zur Ehefrau und zur Witwe macht, Eduard, dem sie ein Schnittmuster auf die Haut malt und der dann doch mit einer anderen aus der Stadt zurückkehrt, ihre kleinere Schwester, die sosehr Mutter ist, dass sie Maria wie ein Kind behandelt, ein Nacktschwimmer, der ihr das Herz eines Fisches schenkt ...

In solchen Geschichten um solche Menschen, liebenswert in ihrer skurrilen Versponnenheit, entwirft Anna Weidenholzer behutsam und mit einem hellwachen Blick für das Absurde im Alltäglichen und das Alltägliche im Absurden ein Bild von einer Frau am Rande der Gesellschaft. Ja, sie zeigt vor allem, was das heißt: Der Rand der Gesellschaft ist immer noch mitten im Leben. Und davon ist dieses Buch voll wie selten eines. „Anna Weidenholzer hat ein feines Gespür für das absurde Wesen der Welt, die man uns zumutet. Für Menschen, die sich ihr Lebtag bemühen, doch selten erlöst werden. Nicht anmaßend ‚schonungslos‘ schreibt sie, sondern auf selten gewordene Weise einfühlsam und behutsam. Gerade deshalb geht, was sie schreibt, unter die Haut.”  Peter Henisch

Anna Weidenholzer, Der Winter tut den Fischen gut, 240 Seiten/25 x 205, Residenz-Verlag ISBN: 9783701715831, Preis: € 21,90
derplatzdeshundes„Der Platz des Hundes“, das sind acht Erzählungen, die von Möglichkeiten erzählen, ob sie nun wahrgenommen werden oder auch nicht. Es sind Geschichten vom Leben, erzählt in ruhigem, lakonischem Ton.
Die Figuren leben in einer Kleinstadt, ihre Leben überschneiden sich in kurzen Begegnungen. Sie werden in Alltagssituationen dargestellt, in denen nichts Außergewöhnliches passiert. Es gibt Geschichten vom Aufbrechen in ein neues Leben, vom Nachdenken über Möglichkeiten und vom Rückzug in den Alltag. Es gibt einen Mann, der mit den Motten spricht, nachdem mit dem Hund sein Gesprächspartner stirbt. Eine Frau, die Tomatenpflanzen am Grab ihres Mannes setzt, um etwas essen zu können, das auf ihm gewachsen ist; um ihm näher zu sein. Es gibt einen Taxifahrer, der beschließt, nicht mehr in den Swingerclub zu gehen, und in den Kontaktanzeigen eine Frau sucht, wie er es früher mit Autos getan hatte. Die Protagonisten der Erzählungen leben in einer Kleinstadt, sie leben in und von Möglichkeiten, mit kurzen Begegnungen, die sie in ihren Köpfen weiter ausbauen.
Das Buch wurde mit der AutorInnenprämie 2010 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur ausgezeichnet.

„Weidenholzers Blick auf diese oftmals banalen und doch berührenden Szenen ist originell und unsentimental. Geschickt seziert die in Wien lebende Linzerin in einfacher, klarer Sprache die Beziehungen zwischen den direkt aus dem Leben gegriffenen Figuren und deren mehr oder weniger zufällige Verbindungen zueinander messerscharf als Geflecht von aus allen sozialen Schichten stammenden Menschen, die oft an Einsamkeit, Ziellosigkeit und der Unfähigkeit, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen, leiden. Der Trott des Alltags hält die Protagonisten fest im Griff. Träume bleiben Träume. Umwege gehen sie alle und meinen doch, sie gingen keine. Ein bemerkenswertes Debüt.“ Lukas Luger, OÖN

Anna Weidenholzer, Der Platz des Hundes, Erzählungen, 112 Seiten/118 x 183, Mitter Verlag, ISBN 978-3-9502828-0-1, Preis: € 18,70

leben_wie_eine_katzeDieses Buch stellt die Katze als Lehrmeisterin in den Mittelpunkt
Der Idee, die Katze als Lehrmeisterin zu betrachten, liegt ein alter Gedanke zugrunde. In einigen Kulturen ist es seit Jahrtausenden üblich, Tiere zu kontaktieren, um sich deren besondere Fähigkeiten zunutze zu machen. Die Autorin Angelika Kail ist überzeugt: „Wenn wir uns Verhaltenweisen von Katzen aneignen, können wir unserem Lebensglück auf die Sprünge helfen. In meinem Buch entschlüssle ich diese Besonderheiten und erzähle dazu ein paar herrliche Katzengeschichten, die mir, meiner Familie und Freunden passiert sind.“

Auf Samptpfoten zum Lebensglück – Leben wie eine Katze, Autorin: Angelika Kail. 203 Seiten, Goldegg Verlag, € 19,80

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