„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Das ist auf lange Sicht die nachhaltigste Lösung, um die klaffende Pensionsschere zwischen Männern und Frauen endlich zu schließen! Zusätzlich brauchen wir aber auch Maßnahmen mit Sofort-Wirkung!“, betonen PVÖ Präsident Peter Kostelka und Landespräsident Heinz Hillinger anlässlich des „Equal Pension Day“, der heuer auf den 1. August fällt. Dieser Tag markiert jenen Tag, an dem Männer im Schnitt bereits so viel Pension erhalten haben, wie Frauen im ganzen Jahr erhalten werden.


Peter Kostelka präzisiert: „Das heißt: Wir brauchen rasch ein neues Pensionsberechnungsmodell, welches Frauen für die fast immer unbezahlte, für unsere Gesellschaft aber sehr wertvolle Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen nicht länger bestraft. In unserem Modell treten wir daher für eine gerechte Anerkennung von Kinderbetreuungszeiten ein – volle vier Jahre für jedes Kind. Wir sind auch dafür, dass das „Burgenländische Modell“ - die Anstellung von pflegenden Angehörigen - auf ganz Österreich ausgeweitet wird. Fast die Hälfte der pflegebedürftigen Menschen wird zu Hause betreut. 73 Prozent der Personen, die zu Hause pflegebedürftige Angehörige betreuen, sind weiblich."

Heinz Hillinger führt weiter aus: "Und wir fordern darüber hinaus, dass die zehn Jahre mit dem geringsten Verdienst – das sind meist jene, in denen nur Teilzeit gearbeitet wurde – für die Pensions-Berechnung nicht berücksichtigt werden.“

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