Mehr für kleine und mittlere Pensionen - Seit heute ist es amtlich: Nach derzeitiger Gesetzeslage würden die Pensionen im kommenden Jahr 2018 um 1,6 Prozent angepasst werden. Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha ist dieser statistisch ermittelte Wert bei einer aktuellen Teuerung von 2 Prozent „überhaupt nicht ausreichend“. Blecha: „Kleine und mittlere Pensionen müssen ein stärkeres Plus bekommen!“


Für den Pensionistenverbands-Präsidenten liegen die Argumente dafür auf der Hand: „Ein Aufholbedarf aufgrund der mageren Anpassungen in den letzten Jahren, die ausgezeichnete Wirtschaftslage, zu der auch die Pensionisten wesentlich beitragen, die nach wie vor weit über der allgemeinen Teuerung liegenden Steigerungen bei Lebensmitteln und Mieten, wovon Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen überproportional stark betroffen sind, und nicht zuletzt die Tatsache, dass in den vergangenen Jahren immer ein dreistelliger Millionenbetrag weniger für die Pensionen aufgewendet werden musste, als budgetiert worden war.
 
Gesetzesänderung noch vor der Wahl
 
Für ein stärkeres Pensionsplus ist jedoch eine Änderung der derzeitigen Gesetzeslage notwendig. Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha fordert heute einen diesbezüglichen Beschluss „noch vor der Wahl“. Blecha: „Das muss schon aus terminlichen Gründen noch vor Oktober fixiert werden. Und auf das was nach der Wahl sein wird, lassen wir uns nicht ein.“
 
Blecha wird mit einem Modell des Pensionistenverbandes in die Verhandlungen gehen.

Da wird man sehen, wer unsere berechtigten Forderungen unterstützt
so Blecha abschließend.

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